by Andrea Löffler

Ein Chef, der’s kapiert hat – warum Prävention sich lohnt

Dezember 15, 2025 | Allgemein

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Neulich erzählte mir ein Patient während der Behandlung begeistert:
„Meine Mitarbeiterinnen würden ja auch so gerne mal zu Ihnen kommen!“

Ein paar Tage später lag eine E-Mail in meinem Postfach – vom Chef persönlich.
Ob ich wohl Kapazität hätte, einmal im Monat Termine für das ganze Team zu übernehmen?

Und so startete ihr betriebliches Gesundheitsmanagement – kurz BGM.

Seitdem kommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zur Behandlung. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

  • weniger Rückenschmerzen
  • weniger Verspannungen
  • weniger Krankheitstage
  • mehr Energie, mehr Motivation – und mehr Wissen über Rückengesundheit

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, wie viel sich bei den Menschen verändert. Viele integrieren kleine Übungen direkt in ihren Büroalltag, stehen öfter auf, bewegen sich bewusster und wissen inzwischen ganz genau, welche Haltungen, Übungen und Mindset ihrem Rücken guttun.

Prävention ist keine Kür – sie ist Pflicht (und klug investiertes Geld)

Betriebliche Gesundheitsförderung ist kein Luxus, sondern ein echter Gewinn – für Mitarbeitende und Unternehmen.
Denn Rückenschmerzen kosten laut Studien mehr als Krebs und Diabetes zusammen: rund 53 Milliarden Euro pro Jahr.

Ein Großteil dieser Beschwerden ließe sich vermeiden – durch gezielte Prävention, mehr Bewegung, individuelle Übungen und ein besseres Körperbewusstsein.

Die gute Nachricht: Firmen können aktiv etwas tun!
Jedes Jahr dürfen Arbeitgeber bis zu 600 € pro Mitarbeiterin oder Mitarbeiter steuerfrei investieren, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.

Das zahlt sich doppelt aus:
✔️ weniger Ausfallzeiten
✔️ weniger Stress im Team
✔️ höhere Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit

So kann BGM in der Praxis aussehen

In meinem Beispiel kommen die Angestellten einmal im Monat zur Behandlung. Dabei geht es nicht nur um akute Verspannungen, sondern auch um Wissenstransfer:
Welche Übungen helfen wirklich?
Wie lässt sich der Arbeitsplatz rückenfreundlich gestalten?
Und was kann jede*r selbst tun, um Schmerzen vorzubeugen?

Mit diesen Impulsen entsteht Schritt für Schritt mehr Eigenverantwortung – und langfristig eine gesündere Unternehmenskultur.

Mein Fazit: Gesunde Rücken – starke Unternehmen

Ein gesunder Rücken ist kein Zufall.
Er ist das Ergebnis aus Bewegung, Bewusstsein und einer Firmenkultur, die Gesundheit ernst nimmt.

Wenn du Unternehmerin oder Unternehmer bist – oder in einem Unternehmen arbeitest, das Verantwortung für seine Leute übernehmen möchte –, dann lohnt sich ein Blick auf das betriebliches Gesundheitsmanagement.

 Ich zeige dir gern, wie so ein Programm konkret aussehen kann.

Viele Grüße
Andrea Löffler
Physiotherapeutin, Yogalehrerin & Rückencoach
www.phymayo.de

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