by Andrea Löffler

Wenn selbst Therapeutinnen eine Pause brauchen – warum Me-Time kein Luxus ist

Januar 12, 2026 | Allgemein

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In den letzten Monaten habe ich wieder sehr viel gearbeitet.
Ich habe viele Patientinnen und Patienten behandelt, Massagen gegeben, Lymphdrainagen durchgeführt, Manuelle Therapie angewendet und Fußreflexzonenbehandlungen gemacht.
Parallel dazu habe ich mich weitergebildet – in den Bereichen KommunikationKopfschmerz- und Migränebehandlung sowie Schwindeltherapie.

All das mache ich mit großer Leidenschaft.
Und trotzdem kam irgendwann der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Mein eigener Körper ruft nach Hilfe.

Wenn Schultern und Nacken Alarm schlagen

Meine Schultern begannen zu schmerzen, der Nacken fühlte sich hart an wie ein Brett.
Selbst einfache Bewegungen waren plötzlich mühsam.

Gerade wir Menschen, die viel geben, funktionieren oft zu lange über unsere Grenzen hinweg.
Bis der Körper irgendwann sagt: „Stopp. Jetzt bin ich dran.“

Eine Massage – und eine wichtige Erkenntnis

Nach langer Zeit habe ich mir wieder einmal selbst eine Massage gegönnt.
Schon nach den ersten Minuten war mir klar, wie sehr ich das gebraucht habe.

Ich spürte, wie sich unter den Händen der Therapeutin all die Anspannung löste, die ich über Wochen mit mir herumgetragen hatte – besonders im Nacken- und Schulterbereich, wo Stress sich so gerne festsetzt.

Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie selten ich mir solche Momente wirklich erlaube.

„Wer nicht genießt, wird ungenießbar“

Während der Behandlung musste ich an meine Fußreflex-Lehrerin denken – Frau Marquardt aus Burgberg, eine beeindruckende Frau, die mich bis heute prägt.
Sie sagte immer:

„Wer nicht genießt, wird ungenießbar.“

Dieser Satz hat sich tief in mein Herz eingebrannt.
Und während der Massage kam er wieder hoch – wie eine freundliche Erinnerung, die ich viel zu lange ignoriert hatte.

Klarer Kopf, entspannter Körper

Nach der Behandlung fühlte ich mich nicht nur körperlich entspannter, sondern auch klarer im Kopf.
Fast so, als hätte jemand den Reset-Knopf gedrückt.

Und genau da habe ich eine Entscheidung getroffen:

👉 Ich werde mir ab jetzt jeden Monat bewusst etwas Gutes tun – ohne schlechtes Gewissen.

Denn eines ist sicher:

Wenn du dich nicht um dich kümmerst, tut es niemand

Das ist eine Wahrheit, die nicht nur für Therapeutinnen gilt, sondern für uns alle.
Wir kümmern uns um Familie, Beruf, andere Menschen – und stellen uns selbst oft ganz hinten an.

Doch Selbstfürsorge ist kein Luxus.
Sie ist notwendig, um langfristig gesund, leistungsfähig und ausgeglichen zu bleiben.

Mein Impuls für dich: Plane feste Me-Time ein

Plane dir regelmäßig Me-Time-Momente ein – als feste Termine nur für dich.

Das kann zum Beispiel sein:

  • eine therapeutische Triggerpunktbehandlung, um gezielt Schmerzen zu lösen
  • eine Entspannungsmassage
  • eine entstauende Lymphdrainage
  • eine ganzheitliche Fußreflexzonenbehandlung
  • ein Spaziergang
  • ein heißes Bad
  • oder einfach eine Stunde mit einem guten Buch

Alles, was deinem Körper, deinem Rücken und deinem Nervensystem guttut, zählt.

👉 Hier kannst du dir deinen Wunschtermin direkt selbst buchen:
https://app.cituro.com/booking/2313859

Weil es dir wichtig sein darf

Denn nur, wenn du dich wohlfühlst, kannst du auch für andere da sein.
Mach es dir zur Gewohnheit, dir selbst regelmäßig etwas Gutes zu tun – einmal im Monat oder genau so, wie es gerade in dein Leben passt.

Dein Körper, dein Rücken und dein Geist werden es dir danken.

Bleib achtsam mit dir!

Herzliche Grüße
Andrea Löffler
Physiotherapeutin · Yogalehrerin · Resilienztrainerin

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